Diesen post will ich schon lange schreiben.
Und bevor ich jetzt mit Christian, der gerade im Flieger auf dem Weg hierher sitzt, auf Reisen gehe, schicke ich ihn noch schnell los.
Aufgehört habe ich den letzten Post mit einem Bild von Steinblöcken, die die einzige Zugangsstraße zum Teil versperren.
Im Vergleich zur Zeit als ich das letzte Mal hier war, hat sich das Straßennetz, der Straßenbelag und die Anzahl von motorisierten Fahrzeugen stark erhöht. Aber sehr viel wird, vor allem von der indigenen Bevölkerung, nach wie vor getragen, vor allem die Bergpfade hinauf und hinunter.
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| Auf dem Rücken |
Von den Frauen im Tuch oder Korb mit Tuch umwickelt auf dem Kopf oder auf dem Rücken.
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| Mit Stirnriemen |
Von den Männern auf dem Rücken in Säcken oder mit Bändern zusammen geschnürt, immer mit einem Trageriemen, der von der Stirn gehalten wird.
Ihr könnt euch sicher sein, dass sämtlicher Kaffee, den ihr aus Guatemala trinkt, so die Berge hinunter geschleppt wurde. Denn genau da wächst der Kaffee und da gibt es gar keine Straßen. Also selbst, wenn man ein Auto hätte, würde einem das nichts nützen.
Bewegt man sich aber auf den Straßen, sieht das so aus.
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| Tuktuk, das Taxi, Hauptverkehrsmittel auf den Straßen um den See herum. |
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| Öffentlicher Pick-Up Transport als Bus sozusagen |
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| Privater Pick-Up mit 3 Plätzen vorne und vielen hinten für die Großfamilie |
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| Shuttle, der bequemere Bus für den Touri |

Die Camionetta oder inzwischen auch von den Touris nur noch chickenbus genannt, der normale Bus, der zu Zeiten so voll gepackt sein kann, dass auf jeder Bank, die ursprünglich für zwei Schüler gedacht war, durchaus 5 Personen sitzen können (3 Erwachsene und 2 Kinder). Das Gepäck oben drauf, aber lebende Hühner doch eher im Bus.
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| Bei ganz genauem Hinschauen sehr ihr den Packer oben auf dem Bus. Er ligt zwischen den Wollsäcken. |
Die Lancha, am Lago das Transportmittel Nummer 1, um von einem Dorf zum anderen zu kommen.
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