Ich bin also immer noch auf Roatán - nun schon fast vier Wochen. Obwohl es regelmäßig regnet (die Regenzeit beginnt hier nämlich, wenn sie auf dem Festland aufhört - im November und dauert bis Februar), fühlt sich das Leben hier an wie ein immerwährender Urlaub. Und genau dieses Gefühl genieße ich gerade. Und trotzdem bekomme ich nach wie vor gelegentlich Stressattacken mit dem Gefühl keine Zeit zu haben und nicht alles zu schaffen. Ich frage mich, wie lange ich brauche, um diese nicht mehr zu bekommen... Insgesamt geht es mir aber super gut! Ich weiß diese Auszeit sooo sehr zu schätzen und freue mich jeden Morgen erneut darüber.
Also mein Leben hier hat sich einem gewissen Rhytmus unterworfen. Morgens ausschlafen, ein gemütliches Frühstück mit interessanten Gesprächen in der Küche, Yoga alleine oder mit anderen Hostelbewohnern, Spaziergang zum und entlang des Strandes, 1-2 Stunden schnorcheln, Spaziergang zurück im Sonnenuntergang, Essen kochen, mit anderen Hostelbewohnern quatschen oder spielen, oder im Bett noch lesen. Einmal habe ich auch einen Ausflug zum anderen Ende der Insel gemacht.
Und hier nun die Bilder dazu.
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| Strandabschnitt West end |
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| Blick auf den Strandspaziergang |
Das Korallenriff ist wohl das zweitgrößte nach dem Great barrior reef in Australien. Die Bilder sind toll, geben aber kein bisschen wieder, wie schön es unter Wasser wirklich ist. Ich entdecke jeden Tag neue Arten, obwohl ich jeden Tag der Meinung bin, schon alles gesehen zu haben. Ich habe sogar schon einen Riffhai gesehen, allerdings nur von der Seite und von mir weg schwimmend.
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| Hummer, selbst zubereitet |
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| Schach am Regenmorgen, bzw Kino für die zwei auf dem Sofa |
Ausflug zur anderen Seite der Insel.