Das ist er also, der dritte Vulkan Honduras, Lago Yojoba.
Nachdem meine Kreditkarte am Montag angekommen ist, bin ich gleich am Dienstag losgereist.
Mit dem Bus nach Peña Blanca, einem kleinen Ort an diesem schönen See, 89 qkm groß. Umgeben von Nationalparken, die sich vor allem durch
Vogelreichtum, Nebelregenwald und Wasserfälle auszeichnen. Natürlich gibt es auch Leoparden und andere Tiere in den Wäldern, aber die sieht man ja nie. So habe ich nun vier schöne Tage hier mit verschiedenen Touren verbracht.
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| Rudern auf dem See |
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Lago Yojoba
Am ersten Tag waren wir im Nationalpark Meambar oder auch Panacam wandern. 7 km, davon 3 km bergauf und 3 Wasserfälle auf dem Weg hinunter.
 Am zweiten Tag waren wir an diesem schönen Wasserfall, hinter den man mal wieder ohne Sicherheitsmaßnahmen klettern konnte. Jeder der heil rauskommt, sagt, es sei terrifying. Ich habs also gar nicht erst ausprobiert.
 Am dritten Tag war ich auf dem zweithöchsten Berg Honduras wandern, um Quetzales zu finden. Sie waren auch da. Einen haben ich kurz in den Busch fliegen sehen, aber keiner hat sich für mich in Position gesetzt.
Wir haben aber viele andere tolle Vögel und auch Quetzalverwandte gesehen.
Am vierten Tag war ich auch noch mal am Seeufer spazieren und habe Vögel bewundert.
Leider ist es mir diesmal nicht gelungen, die Bilder zusammen zu bekommen und die Schrift ist auch zu klein. Ich hoffe, ihr könnt es trotzdem lesen. Morgen geht es weiter zur Nordküste an den Atlantik, bzw. die Karibik.
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